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I having been chadlos halten, daß wir so lange und besonders an dem heutigen

Tage getrennt sein mußten. car tre Freundlichen Gruß und festen Händedrud! Lebe wohl!

7. An einen Vormund. Geehrter Herr ! Sie haben mir in diesem Jahr so viele und unzweideutige Bes

meife 3hres aufrichtigen Wohlwollens gegen mich gegeben, daß ich so many a mir selbst die größte Herzlosigkeit und Undankbarke vorwerfen ould reperin müßte

, wenn ich Ihnen zum bevorstehenden Neujahr nicht den d not pris berzlichsten Glückwunsch darbrächte. Freilich sind dies nur Worte;

admit the aber dieselben kommen aus einer aufrichtigen Gesinnung, der jede is a strap Heuchelei fremd ist. Ich betrachte Sie als meinen einzigen Freund,

der es väterlich gut mit inir meint, mein väterliches Vermögen treu and proprie und umsichtig zu meinem Besten verwaltet und für meine Ausbiltizen

. Tobung auf alle mögliche Weife sorgt, damit ich einst ein nüßlicher I bare si Bürger werde. Was fönnte ich wohl mehr begehren? und doch

kann ich Ihnen, väterlicher Freund, iegt nur mit Worten dan

ten ; indessen ist die Zeit nicht mehr fern, wo ich durch die That den eserve your Beweis geben werde, daß Sie Ihre Sorge an mir nicht verschwenmay yon ha det haben. Gott erhalte Sie mit den Fhrigen gesund und kräftig

bis in ein hohes Alter, damit Ihnen noch recht oft einen freudigen fu Wart Dank darbringen kann Ihr dankbarer Mündel.

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III. Glückwünsche zu Heirathen.

1. An einen Bruder Geliebter Bruder ! Du bist nun auf ewig mit Deiner Amalia verbunden! Gottes Segen mit Dir und Deiner Gattin! D, lieber Bruder, könntest Du in meinem Herzen lesen, wie sehr mich Dein Glüd erfreut ! Rönnte ich doch gleich einmal zu Dir eilen, um mit meinen eigenen Augen Dein Glüd zu sehen; aber diese Freude wird mir so bald nicht zu Theil werden. Erst im fünftigen Jahre will mir meine Herrschaft die Erlaubniß geben, Dich auf einige Wochen zu besuchen und da ich hier mit meinem Schidfale zufrieden sein tann, fo muß ich mich bis dahin gedulden. Desto inniger soll dann die Freude sein, Dich und die neue Schwester und vielleicht auch einen kleinen Cousin oder eine kleine Cousine zu umarmen.

Lebe wohl, lieber Bruder, und vergiß über die junge Gattin nicht jang

Deine mreue Shwester Emilie.

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2. To a Niere

I have read your last letter with much pleasure and am very glad to count your husband among our relations. I have known him this long time as an honest man, and have never heard of kinn any thing but what was creditable. As he is an orderly and domes. tic man, he will expect of you that you will manage his house well

, a task which you cannot finde difficult to perform, as you

have been accustuned to order and economy in the house of your parents. I also believe that you have good sense enough to preserve the affection and esteem of your husband, and domestic happiness will be your reward.

One advice more, my dear niece, never listen to gossiping, it does much mischief in matrimony; and if your husband is sometimes in an ill humor, as it cannot be otherwise with men of business, try to make him forget his trouble by your kindness. Do not take these counsels amiss, they spring from true affection and maternal care for your welfare.

Give my love to your husband. May you both live happy, and sometimes write a letter to

your affectionate Aunt.

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3. To a Friend.

My dear fellow : So you are on the point of becoming a Benedict! This is a desperate step, and have you considered that in these regions we must keep our wives to the end of our days ? If after a certain time we could lay them on the shelf, the thing might do; but for ever, "until death do us part!” no, no, the matter is too serious

; for me.

But do not make faces at me, as if you were seated on bot coals! only keep quiet, I do not altogether mean what I say. With a girl like your Caroline, the experiment is not so desperate. Indeed, your

choice does honor to your taste, and from all I hear of your intended, I can only give you joy to this union. Yes, I am certain, you will both be happy; your love and your moral senti

. ments will guarantee your matrimonial happiness. Therefore do not hesitate, enter boldly that state, which fools alone hava

2. An eine Nichte Liebe Nidite ! Mit großem Bergnügen habe ich Deinen legten Brief gelesen, mb ich bin sehr erfreut, Deinen Gatten unter unsere Verwandten rehnen zu können. Ich kenne ihn schon längst als einen wađern Mann und habe immer nur Rühmliches von ihm gehört. Da er ein ordentlicher häuslicher Mann ift, fo wird er von Dir ebenfallo eine gute Haushaltung fordern, welche zu führen Dir nicht schwer fallen wird, weil Du im Hause Deiner Eltern stets zur Ordnung und Wirtschaftlichkeit angeleitet wurdeft. Uebrigens darf ich Dir auch die gehörige Klugheit zutrauen, um Dir stete die Zuneigung und Achtung Deines Gatten zu erhalten, und so fann Dir häuslich Glüdseligkeit nie fehlen.

Noch muß ich Dich ermahnen, liebe Nichte: höre doch ja niemalo auf Klatschereien, denn sie stiften viel Unheil in der Ehe; und ist Dein Mann manchesmal mürrisch, wie dieses bei Geschäftsleuten oft nicht anders sein kann, so suche durch Sanftmuth seine gute Laune wiederherzustellen. Nimm mir diese Erinnerungen nicht übel ; fie to mmen aus herzlicher Liebe und mütterlicher Sorge für Dein Wohl.

Grüße Deinen Gatten. Lebt Beide vergnügt und erfreuet zuweilen durch einen Brief

Eure aufrichtige Tante. 3. Att einen Freund. Mein lieber Freund! Was Teufel, alter Junge, Du willst Heirathen? Das ist ja ein verzweifelter Schritt! Hast Du denn wohl bedacht, daß man hier zu lande die Weiber Zeitlebens behalten muß? Wenn man nun da so eine böse Sieben am Halse hat? — Ja, tönnte man sie wenigstens nach einem Jahre wie einen Kalender bei Seite legen, dann ließe ich mir das Ding schon gefallen, aber so ist es doch außer dem Spaß.

Aber Du schneideft mir da ein Gesicht, als ob man Dich mr Brennesseln kißelte! Nun beruhige Dich nur; es ist nicht so böse gemeint. Mit einem Mädchen, wie Deine linna, tann man schon einen Heirathsversuch wagen. In der That, Deine Wahl madil Deinem Geschmade alle Ehre, und nach Adem, was ich von Deincin Bräutchen höre, kann ich Dir nur von Herzen zu dieser Verbindung Glüd wünschen. Ja gewiß, sie wird Euch beglüden, denn 317 tragt in Eurer moralischen Gesinnung und in Eurer Liebe die Bürg. shaft des ehelichen Glüdes in Guch. Darum frisch hinein in den

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called a state of misery. If it is the will of God, I may soon follow your example.

Truly yours.

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4. To a female Friend. Dear Friend : Never has any letter of yours given me so much pleasure as that which informs me of your marriage. If I did not love you toc affectiongely, I should envy you for obtaining so kind and affectionate a husband as your Frederick will make. How happy you will be! in fact, I do not see how it could be otherwise, and I have nothing to wish you but a long life and health to enjoy this happiness. When matrimonial or domestic cares, which are seldom wanting, assail you, I trust that you will bear them with patience and not allow that which is unavoidable, to bow down your spirits.

Enjoy your domestic felicity to its full extent, and for the first offspring of your affection, which no doubt will be a perfect image of father and mother, I claim the post of godmother, for I must try to attach you to me by new ties, or, in your domestic happiness, you might forget

your sincere Friend.

IV. CONGRATULATIONS AT BIRTHS.

1. To an Acquaintance. Honored Sir : I have been most agreeably surprised to-day by your letter, which informs me that your lady has presented you with a little boy, asking me at the same time to stand godfather to the child. This proof of your confidence, I value highly, and shall not fail to call at your house at the appointed time. With

my best wishes for the health of your lady and the infant, I remaiz

yours respectfully.

5. To a Friend. Dearest Friend : I am happy to learn that Mrs. has presented you boy. This increase to your family is a biessing of the married state, for which we ought to thank God, to whom I sball pray,

with a

Stand, ben nur erbärmliches Boll einen Wehestand nennt! Will's Gott, so macht Dir's bald nach Dein treuer Freund.

4. An eine Freundin. Liebe Freundin! In meinem Leben hat mir noch kein Brief von Dir so viele Freude gemacht, als der, worin Du mir Deine Verbindung bekannt machst. Liebte ich Dich nicht so innig, so würde ich Dich Beneiden, einen so zärtlichen Mann, wie Dein Friedrich ist, zum Gatten erhalten zu Þaben. Welche glüdliche Tage wirst Du mit ihm durchleben! Ich sebe gar nicht ein, wie es möglich sein sollte, daß Ihr mit einander unglüdlich würdet, und daher bleibt mir nichts zu wünschen übrig, als daß Ihr recht lange lebt, um recht lange glüdlich zu sein. Koms men eheliche oder häusliche Sorgen, die leider nicht ausbleiben, nun, Herzensfreundin, lo traue ich Deiner Gesinnung zu, daß Du auch darin die Gute, Liebe sein wirst, die sich durch Unvermeidliches nicht niederdrüden läßt.

Genießet in ganzer Fülle die süße häusliche Glüdseligkeit; und wenn als eine Frucht derselben ein gemeinsames Ebenbild von Euch beiden zur Erscheinung lommt, dann nehme ich eine Pathenstelle für mich in Anspruch, denn ich muß Dich durch ein neues Band mit mir zu verbinden suchen, damit Du nicht in Deinem häuslichen Glüđe ganz vergifsest

Deine aufrichtige Freundin.

IV. Glüdwünsche zu Geburten.

1. An einen Belannten. Geehrter Herr ! Sie haben mich heute durch die Meldung der glüdlichen Entbinbung Ihrer lieben Frau und insbesondere durch den Antrag, eine Pathenstelle bei der Taufe des neugebornen Kindes zu übernehmen, recht freudig überrascht. Den Beweis des Vertrauens, den Sie mit dadurch geben, weiß ich gebührend. zu schäßen, und werde darur nicht verfehlen, mich zu gehöriger Zeit bei Ihnen einzufinden.

Der Frau Wöchnerin sammt dem Kleinen das beste Wohlseit wünscend, empfiehlt sich bestens Ihr ergebenster N. N.

2. An einen Freund. Bester Freund! 3d wünsche Dir zur Entbindung Deiner Frau von einem gesunben Knaben Glüd. Dieser Zuwachs Deiner Familie ist ein Segen, welchen Gott der Ehe verleiht, und für welden man ihm danten

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