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Zuchthause genannten Staates Colorado angegeben ist, nebst
solch andern Beweisen von früherem guten Leumunds, wie der
Bittsteller sie beizubringen vermag.
In jedem betreffenden Falle soll der Gouverneur einem guten Gouverneur fou

i Berüdsichtigen. Leumund vor der Ueberführung und dem guten Betragen während der Haft im Zuchthause des Staates Colorado solches Gewicht beilegen, wie er es für recht und angemessen erachten mag mit Berücksichtigung aller Umstände in jedem einzelnen Falle und im Hinblick auf die Reformation des Angeklagten.

Abschnitt 2. Alle im Widerspruch mit Diesem stehenden Gefeße oder Theile derselben sind anınit widerrufen.

Genehmigt am 13. Februar 1879.

Widerruf.

Ein Gefeß,

usammenstellen

worin dem Staatssekretär aufgetragen wird, gewisse Geseße des Territo

riums Colorado, die nach Vertagung der gegenwärtigen Sißung der
Gejeßgebung in Kraft sein mögen, zusammenzustellen.
Sei es verordnet durch die Gesetzgebung des
Staates Colorado:
Abschnitt 1. Der Staatssekretär ist anmit ermächtigt

Staatssekretär i und beauftragt innerhalb neunzig Tagen nach der Annahme fou Gefeße dieses Gefeßes, folgende Spezialgeseße des Territoriums Colorado, die nicht in den allgemeinen Geseßen des Staates abgedruckt sind, zusammenzustellen, nämlich: Ein Gesek, zur Regulirung der für Ackerbauzwecke in den Counties Costilla und Conejos benußten Graben. Genehmigt am 5. Februar 1866. Ebenso ein Geseß, wonach die Bestimmungen des vorhergehenden Gesekes auf Las Animas County Anwendung finden. Genehmigt am 9. Februar 1872. Ein Gefeß, zum Schuße der Feldfrüchte in den Counties Las Animas, Huerfano, Costilla und Conejos. Genehmigt am 8. Februar 1870. Ebenso, ein Geseß, zur Abänderung eines Gefeßes für den Schuß der Feldfrüchte. Genehmigt am 12. Februar 1874. Ein Geseß, zur Bestimmung der Pflichten des Countyrathes von Las Animas County in Bezug auf die Eintheilung von Stimmbezirken. Genehmigt am 13. Februar 1874. Ein Gefeß, in Bezug auf das Verfahren vor Friedensrichtern in Las Animas County. Genehmigt am 13.

Februar 1874;—falls diese Geseße am Schlusse der Sißung der gegenwärtigen Gefeßgebung noch in Kraft und Ausübuug sind.

Abschnitt 2. Er ist anmit beauftragt, dieselben zusamDrud derselben.

men mit den in der gegenwärtigen Sißung angenommenen Gefeßen drucken zu lassen.

Abschnitt 3. Da gegenwärtig keine Bestimmungen in Dringlichkeits

Bezug auf die Revision dieser Geseke bestehen, so liegt, nach Ansicht dieser Gefeßgebung, eine Dringlichkeit vor, wonach dieses Geset unverweilt in Kraft treten soll. Deshalb soll dieses Gese sofort nach seiner Annahme in Kraft treten.

Genehmigt am 12. Februar 1879.

Klau el.

Ein Gefeß,

um erforderliche Ausgaben für Aushülfe im Amtslokale des Staats

Sekretärs zu decken.
Sei es verordnet durch die Gesetzgebung des
Staates Colorado:

Abschnitt 1. Der Staatssekretär ist anmit berechtigt die arbeiter. nöthigen Hülfsarbeiter anzustellen um die in seinen Händen sich

befindlichen Amtsakten zu erledigen. Der dazu erforderliche Betrag darf die Summe von dreihundert Dollars für das Jahr 1879 und die Summe von dreihundert Dollars für das Jahr 1880 nicht übersteigen.

Abschnitt 2. Aus den im Staatsschaße vorhandenen Geldern, die nicht bereits für andere Zwecke angewiesen sind, ist die Summe von dreihundert Dollars für das Jahr 1879 und der gleiche Betrag für das Jahr 1880 für den in Abschnitt eins dieses Gefeßes bestimmten Zweck andurch angewiesen. Der Staatsauditor ist anmit ermächtigt seine Zahlungsanweisung zu Gunsten Desjenigen auszustellen, der diesen Dienst versieht, nachdem er vom Staatssekretär die Bescheinigung erhalten hat, : daß solche Arbeit geleistet worden ist.

Genehmigt am 6. Februar 1879.

Bewilligung.

Staatsanweis

aus dem allges

Ein Geset, welches den Staatsschaßmeister berechtigt, gewisse Gelder die in den „auge

meinen Einkunfts-Fond“ gehören, zur Bezahlung von Zinsen auf

Staatsanweisungen zu verwenden.
Sei es verordnet durch die Gesetzgebung des
Staates Colorado:

Abschnitt 1. Der Staatsschaßmeister ist anmit berech- Zinsen auf tigt und beauftragt nach Annahme und Genehmigung dieses jungen zahlbar Geseßes Zinsen auf Staatsanweisungen aus dem allgemeinen mein neinges

kunfts-Fond. Einkunfts-Fond zu bezahlen, in Uebereinstimmung mit den Vorschriften bestehender Geseße, und den betreffenden Betrag in der Zinsrubrik der Schaßamtsbücher einzutragen.

Abschnitt 2. Da sich ein großer Betrag von Geldern, Orinalis dem allgemeinen Einkunfts-Fond angehörend, im Staatsschaße Klausel. befindet zur Bezahlung von Staatsanweisungen, aber nicht so verwendet werden kann bis die Zinsen auf die Anweisungen bezahlt sind, und da gegenwärtig keine Bewilligung zur Bezahlung der Zinsen auf Staatsanweisungen besteht, es aber wünschenswerth ist, alle im Staatsschaße befindlichen Gelder zur Bezahlung der Anweisungen zu verwenden, um dadurch weitere Zinsen auf dieselben zu ersparen, so ist es die Ansicht dieser Gefeßgebung, daß eine Dringlichkeit vorhanden ist, wie dies in Abschnitt neunzehn (19), Artikel fünf (5) der Verfassung vorgesehen; deshalb fou dieses Geseß mit dem Tage seiner Annahme in Kraft treten.

Genehmigt am 16. Januar 1879.

inglichteitss

Ein Geset, wonach der Staatsschaßmeister alle vom Staatsauditor ausgestellten An

weisungen gegenzeichnen und ein Verzeichniß derselben anlegen soll.

Sei es verordnet durch die Gesetzgebung des
Staates Colorado:
Abschnitt 1. Der Staatsichaßmeister soli alle vom Audi-

Schafmeister soul tor ausgestellten Anweisungen gegenzeichnen und ein von den unge ijungen" bereits jeßt geseßlich vorgeschriebenen gesondertes Verzeichniß anlegen, in welches er die Nummern aller ausgestellten Anweisungen, an wen und wann ausgestellt, sowie den Betrag einer jeden Anweisung einzutragen hat.

gegenzeichnen.

Abschnitt 2. Der Staatsauditor joll alle von nun an von ihm auf den Staatsschaßmeister ausgestellten und gezogenen Anweisungen Diesem vorlegen, der dieselben, wie in Abschnitt eins dieses Gefeßes vorgeschrieben, eintragen soll.

Abichnitt 3. Alle nicht so eingetragenen und gegenge9. zeichneten Anweisungen sollen werthlos sein und keinerlei Verbindlichkeit für den Staat haben.

Genehmigt am 8. Februar 1879.

Otnn ungut

Ein Gefeß,

zur Abänderung eines Gejeßes, überschrieben: „Ein Gejeß, um für die

Bezahlung von Gehalten an Beamte der erecutiven und richterlichen
Abtheilungen des Staates Colorado Vorsorge zu treffen.“
Sei es verordnet durch die Gesetzgebung des
Staates Colorado:

| Abschnitt 1. Der erste Paragraph von Abschnitt zwei-
tausendvierhundertundneunzehn (2419) des Kapitels LXXXIX
der allgemeinen Geseke des Staates Colorado sei und derselbe

ist anmit so abgeändert, um zu lauten wie folgt, nämlich: Mchalt des Vous weer Obuverneur jou einen jagri

„Der Gouverneur soll einen jährlichen Gehalt von dreitausend 8. Dollars beziehen und soll zu einem Privatsekretär berechtigt sein, dessen Jahresgehalt fünfzehnhundert Dollars betragen soll.“

Der Staatssekretär soll einen Jahresgehalt von zweiundzwanStaatshe retärs zighundert Dollars beziehen, und soll zu einem Schreiber berech

tigt sein mit einem jährlichen Gehalt von zwölfhundert Dollars.

Abi ch nitt 2. Da der Gehalt des Privatsekretärs unter dem gegenwärtigen Geseße unzureichend ist, so besteht nach Ansicht dieser Gesekgebung eine Dringlichkeit, und deshalb soll dieses Geseß mit seiner Annahme in Kraft treten.

Genehmigt am 10. Februar 1879.

verneurs unb Privatjetretäre.

(Wehalt des

Dringlichteita Klausel.

Ein Gejet,

Befangenttrande

zur Abänderung von Abschnitt zwölf (12) von Kapitel vierunddreißig (34)

der allgemeinen Geseße des Staates Colorado, überschrieben: „Ein Geseß, zur Feststellung und Bestimmung der Gebühren, welche von

County-, Bezirk- oder anderen Beamten berechnet werden mögen." Sei es verordnet durch die Gesetzgebung des Staates Colorado:

Abich nitt 1. Der zweiundzwanzigste Paragraph von Abschnitt zwölf (12) des Kapitels vierunddreißig (34) der allge- Gebühr für meinen Geseße des Staates Colorado, der jeßt in Worten und počt. Zahlen wie folgt lautet: „Für Transport von Gefangenen per Meile zehn (10) Cents nebst wirklichen Auslagen, ausschließlich der nöthigen Eisenbahn- und Fuhrwerks-Fahrgelder,“ ist anmit so abgeändert, um zu lauten wie folgt: „Für Transport von Gefangenen per Meile fünfzehn (15) Cents nebst wirklichen Auslagen, ausschließlich der nöthigen Eisenbahn- und Fuhrwerks. Fahrgelder."

Genehmigt am 13. Februar 1879.

Ein Gesek, zur Abänderung eines Gejebes in Bezug auf Einzäunungen und Gehäge,

genehmigt am 22. März 1877.

Sei es ver ord net durch die Gefeßgebung des Staates Colorado:

Abschnitt 1. Abschnitt eins des genannten Geseßes ist so abgeändert um zu lauten wie folgt:

Ein in folgender Weise hergestellter Zaun soll im Staate Colorado eine geseßliche Einzäunung sein:

Pfosten und Plankenzäune, aus guten, nicht weniger als vier Was eine gejekZoll dicken Pfosten hergestellt, fest in den Grund geseßt, nicht it. über acht Fuß von einander, mit drei einzölligen, acht Zoll breiten Brettern, nicht über acht Zoll von einander, oder vier einzölligen, sechs Zoll breiten Brettern, nicht über sechs Zoll von einander, die mittelst Nägeln oder anderweitig dauerhaft befestigt sind. Ein drei Stangen Zaun, mit guten, am dünnen Ende nicht weniger als zwei Zoll dicken Stangen, und mit oben beschriebenen Pfosten, wovon einer an jedem Ende einer jeden Abtheilung, und einer in oder nahe der Mitte derselben sich befinden muß.

liche Einzäunung

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